Gesundheitliche Aufklärung und Beratung; Inanspruchnahme und Informationen zur Selbsthilfe

Die unteren Gesundheitsbehörden (Gesundheitsämter) beraten Menschen bei welchen Personen und Stellen sie weiterführende Hilfe erhalten, wenn sie an einer Sucht bzw. psychischen oder chronischen Krankheit oder einer Behinderung leiden und Menschen, die hiervon bedroht sind.

Selbsthilfegruppen sind u.a. freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen, die z.B. von einer psychischen Erkrankung bzw. Sucht, einer chronischen Erkrankung oder Behinderung betroffen sind. Sie bieten den Betroffenen die Möglichkeit, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und Rat zu finden.

Die Gesundheitsämter können Sie bei der Suche und Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen vor Ort oder in Ihrer Nähe unterstützen. Das Beratungsangebot der Gesundheitsämter richtet sich dabei gleichermaßen an unmittelbar Betroffene und deren Angehörige als auch an Personen, die noch nicht an einer chronischen körperlichen oder psychischen Erkrankung bzw. Beeinträchtigung leiden aber möglicherweise hiervon bedroht sind. Das konkrete Hilfsangebot kann daher sowohl vorsorgender, begleitender oder nachsorgender Art sein.

Weitere Informationen und Hilfeangebote finden Sie unter "Weiterführende Links" und "Verwandte Themen".

 

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (siehe BayernPortal)

Stand: 12.06.2026

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